Aktuelles vom Lernort Natur


Jagd&Hund 2019 in Dortmund

Vom 29. Januar bis 3. Februar 2019 waren wir mit unserer Rollenden Waldschule auf der Jagd&Hund in Dortmund vertreten in der Westfalenhalle 1 direkt neben der Aktionsbühne.

 


An Bord hatten wir fast 50 Präparate der heimischen Tierwelt, Informationstafeln, Puzzle und vielfältiges Material zur Natur- und Umweltbildung. Wir veranstalteten mit den Kindern viele interessante Spiele rund um die heimische Natur und boten viele Möglichkeiten, Natur hautnah zu erleben:

- Tastspiel: Hier konnten die Bewohner des Waldes
mit verbundenen Augen ertastet werden.
- Fährtenpuzzle: Den Tieren der heimischen Natur auf der Spur.
- Baumstammquiz: Erkennen der Bäume unserer Wälder.
- Aktion Waldboden: Live die kleinsten Erdbewohner untersuchen.
- Buttonmaschine: Erstellen eines eigenen Namensbutton
mit dem Lieblingstier.
- Malwettbewerb: Die kleinen Messebesucher zwischen drei
und 14 Jahren konnten mit ihren Kunstwerken zu den Themen
heimische Tiere und Pflanzen, Wald und Flur der Region oder
Jäger am Malwettbewerb an unserem Messestand teilnehmen.

Es war ein unvergessliches Erlebnis.

Bildergalerie - für Vergrößerung bitte Fotos anklicken.


Lernort Natur Seminar am Hohenstein


Für die neuen LON-Mitarbeiter fand am Sonntag, den 21. Oktober 2018 in der Waldschule der Jägerschaft Witten eine Schulung vom Landesjagdverband statt. Zu Gast hatten wir die Landesobfrau für Lernort Natur, Frau Siegrid Ruß.

Themen waren: Veranstaltungen planen, Exkursion mit praktischen Übungen, Spiele, Sammel- und Bastelaufgaben, Lernort Natur mit Blick auf Bildung für nachhaltige Entwicklung und vieles mehr. Wir alle haben an diesem Tag viel gelernt und hatten großen Spaß!

Bildergalerie (für Vergrößerung bitte auf die Bilder klicken):


LON-Malwettbewerb

Wir möchten uns für die vielen Einsendungen für den Malwettbewerb des Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e.V. bedanken.
Es sind unzählige schöne und auch sehr unterschiedliche Bilder eingetroffen von Kindern zwischen vier und sechzehn Jahren.
Es fiel dem Vorstand sehr schwer, aus diesen vielen Einsendungen die schönsten Bilder auszuwählen. Geplant war einen Sieger zu küren,
jedoch wurde aufgrund der Altersunterschiede die Preisvergabe in zwei Altersgruppen unterteilt. Die Bilder waren so liebevoll und schön gemalt, dass schließlich in jeder Altersgruppe drei Sieger gewählt wurden.
Die Gewinner der ersten Preise erhielten jeweils eine Lernort-Natur-Armbanduhr und ein Lernort-Natur-Malbuch oder einen Lernort-Natur-Kalender, ALLE weiteren Teilnehmer erhielten jeweils ein Lernort-Natur-Malbuch oder einen Lernort-Natur-Kalender.

Bei den "Kleinen" sind die Sieger:
- Charlotte Decoen - 6 Jahre alt
Ev. Familienzentrum "Die Arche" Schwelm
- Sophia Brockmeier - 4 Jahre alt
Ev. Familienzentrum "Die Arche" Schwelm
- Lana Hamacher - 7 Jahre alt
Einzelzuschrift - aus Ennepetal

Bei den "Großen" sind die Sieger:
- Laura Hegenberg - 16 Jahre alt
Malschule "Malkasten" Ennepetal-Voerde
- Merle Jellinghaus - 15 Jahre alt
Malschule "Malkasten" Ennepetal-Voerde
- Pina Schweflinghaus - 12 Jahre alt
Malschule "Malkasten" Ennepetal-Voerde.

Die Kinder freuten sich bei der Siegerehrung sehr über die Preise, die sie stolz mit ihren Bilder präsentierten.

Siegerehrung im Ev. Familienzentrum "Die Arche"

v.l.n.r. Phil Sachs (6 J.), Charlotte Decoen (6 J. - 1. Platz), Ben Coutelle (5 J.), Sophia Brockmeier (4 J. - 1. Platz) und Luis Fuchs (6 J.) mit Claudia Möllney (links), 1. Vorsitzende des Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e.V. und Denise Wilms (rechts), Erzieherin im Ev. Famileinzentrum "Die Arche" in Schwelm.

Siegerehrung in der Malschule "Malkasten"

v.l.n.r. Laura Hegenberg (16 J. - 1. Platz), Merle Jellinghaus (15 J. - 1.Platz), Pina Schweflinghaus 12 J. - 1. Platz), Elea Josi Freund (10 J.), Lynn Freund (15 J.), die Leiterin der Malschule "Malkasten" Frau Irmtraut Werthschulte (mit dem Bild von Lynn Freund) und Amelie Drost (13 J.).

Jeden Monat wird ein Siegerbild auf auf dieser Website veröffentlicht.


Hubertusfeier mit Bläsercorps in St. Josef


Tradition in Radevormwald

Jäger des Hegerings haben mit der Hubertusmesse eine für sie wichtige Tradition aufleben lassen. Der Altar der katholischen Kirche St. Josef in Dahlerau war am Montag mit Präparaten heimischer Wildtiere geschmückt, die aus der Waldschule des Hegerings Ennepetal stammen. Die Hubertusmesse wurde zum fünften Mal in der Kirche in Zusammenarbeit mit dem Hegering begangen. Gefeiert wird der Heilige Hubertus, an dessen biblischer Geschichte sich die Jäger orientieren.
Eröffnet wurde der Jägergottesdienst durch die Musiker des Bläsercorps, die mit ihren Hörnern die musikalische Ausgestaltung der Messe übernahmen, die Orgel blieb am Montag stumm. Diakon Herbert Moeselaken thematisierte diesen ungewöhnlichen Klang. „Wir vermissen die Orgel, weil sie uns die Stimmung einer Messe erklärt und uns einen wichtigen Rahmen gibt. Die musikalische Begleitung der Jäger ist anders, aber für heute genau richtig. Wir sind dankbar dafür“, sagte er.
Unterstützt wurde Herbert Moeselaken von Dr. Jörg Weber, der die Kolpingfamilie in Radevormwald leitet. Er hat sich anlässlich der Hubertusmesse Gedanken über die biblische Geschichte und ihre Aktualität gemacht. „Wir haben die Legende wiederentdeckt, weil sie einen tiefen und bleibenden Sinn hat. Hubertus findet die Besinnung in Gott und übernimmt Verantwortung für sein Handeln und erlebt die Ehrfurcht und Rücksicht vor dem Leben. Er gibt seine ungezügelte Jagdleidenschaft auf. Der Jäger ist für das Wild da und nicht andersherum“, sagte Weber. „Die Jäger kümmern sich um die Bewahrung und um die Pflege der Schöpfung und missbrauchen ihre Macht nicht. Wir sind Beauftragte des eigentlichen Herrn.“

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Fast 25 Jahre der Natur auf der Spur


Im nächsten Jahr feiert der Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e. V. 25-jähriges Jubiläum. Die Initiative „Lernort Natur“ wurde im Jahr 1991 vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen.

„Lernort Natur“ ist ein anerkanntes Projekt der „Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und wurde bereits zwei Mal von der UNESCO ausgezeichnet. Wir sind mit unserer Arbeit im Ennepe-Ruhr-Kreis sehr erfolgreich und erfreuen uns ständig wachsender Beliebtheit. Ehrenamtlich arbeitende Jägerinnen und Jäger besuchten unzählige Schulen, Kindergärten, Seniorenveranstaltungen, Stadtfeste und luden Kinder in ihre Jagdreviere ein, um den naturkundlichen Unterricht zu unterstützen.

In einer digitalen Welt mit Computer und Handy wird Natur immer seltener hautnah erlebt – eine Naturentfremdung findet statt. Mit der Initiative „Lernort Natur“ bieten die Jägerinnen und Jäger Deutschlands vielfältige Möglichkeiten, die Natur mit allen Sinnen „wieder“ zu entdecken. Gerade in städtischen Ballungsgebieten ist erlebnisorientierte Natur- und Umweltbildung für Kinder und Jugendliche ein wichtiges Anliegen der speziell geschulten Jäger, Lehrer, Erzieher und Naturpädagogen, die in den Förderkreisen „Lernort Natur“ ehrenamtlich arbeiten. Sie gehen mit ihnen auf Entdeckungsreise in der heimischen Natur, folgen Fährten von Rehen oder Wildschweinen und lernen mit allen Sinnen die Flora und Fauna kennen, die sie bisher nur aus Büchern kannten. So wird das Verantwortungsbewusstsein für Tiere und Pflanzen in unseren Lebensräumen gesteigert.

Wir betreiben mit großem Erfolg zwei stationäre Waldschulen, eine in Witten am Hohenstein und eine in Gevelsberg. Darüber hinaus verfügen wir über eine „Rollende Waldschule“ die 2018 bereits an 60 Tagen im Einsatz war. Das ist wieder ein neuer Rekord! Die Rollende Waldschule ist mit rund 40 Präparaten unserer heimischen Tierwelt ausgestattet, die alle schadstofffrei präpariert wurden, damit Kinder die Tiere bedenkenlos anfassen bzw. streicheln können. Unterschiedliche Informationstafeln und Schaukästen stehen zur Verfügung und ein Tastbrett mit verschiedenen Tierfellen – z. B. vom Reh, Hirsch oder Wildschwein – an dem die Kinder mit verbundenen Augen "ertasten" können, um welches Fell es sich handelt, runden das Angebot der Rollenden Waldschule ab. Große Begeisterung finden auch die kindgerechten Infohefte, Malbücher, die Bastelbox für den kleinsten Wald der Welt und viele Spielen rund um unsere Waldtiere und –pflanzen.

Um den ständig steigenden Anforderungen gerecht werden zu können, ist es uns gelungen, weitere zwanzig ehrenamtliche Helfer zu akquirieren. Für die neuen Mitarbeiter fand am Sonntag, den 21. Oktober in der Waldschule der Jägerschaft Witten eine Schulung vom Landesjagdverband statt. Zu Gast hatten wir die Landesobfrau für Lernort Natur, Frau Siegrid Ruß.
Themen waren: Veranstaltungen planen, Exkursion mit praktischen Übungen, Spiele, Sammel- und Bastelaufgaben, Lernort Natur mit Blick auf Bildung für nachhaltige Entwicklung und vieles mehr.
Wir alle haben an diesem Tag viel gelernt und hatten großen Spaß!

Der Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e.V. freut sich über den langjährigen und wachsenden Zuspruch und das Interesse der Bevölkerung an der Initiative „Lernort Natur“ und nimmt gerne Spenden entgegen. Für Anfragen steht Ihnen gerne die DJV-Naturpädagogin Claudia Möllney vom Förderkreis "Lernort Natur" zur Verfügung. Telefon: 02333-609010 oder per E-Mail: info@concept-box.de.

Claudia Möllney
Vorstandsvorsitzende vom
Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e. V.


Kinder dürfen mit „auf die Pirsch“ gehen

Bericht in der Bergischen Morgenpost am 26.07.2018


Kinder machen viele Entdeckungen bei Pirsch mit den Jägern

Radevormwald
Die meisten Hochsitze in den Waldgebieten von Radevormwald waren Dienstagabend bis zur Dämmerung besetzt, denn 16 Kinder und Jugendliche waren mit eigenem Jäger auf der Pirsch, um die Waldbewohner live zu beobachten. Die Ferienspaß-Aktion, die jährlich von den Jagdpächtern aus Radevormwald organisiert wird, ist jeden Sommer sehr gefragt. Viele Mädchen und Jungen interessieren sich für die Natur ihrer Heimat und trafen sich am Dienstag voller Vorfreude auf dem Parkplatz am Hohenfuhrplatz.
In der "Rollenden Waldschulke" konnten sie, bevor es auf die spannende und erlebnisreiche Pirsch ging, die einheimschen Tiere kennenlernen und ihre Größe und ihr genaues Aussehen erkunden ...

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Spaß m. Natur-Memory und selbstgebauten Nistkästen

Bericht in der Westfalenpost am 19.06.2018


Albringhausen. Elbschebach-Grundschüler lernen in der rollenden Waldschule. Förderkreis Lernort Natur EN ermöglicht den Besuch

Nistkästen bauen, Tiere anschauen oder auch Pflanzen in der Natur suchen – das durften Schüler der Grundschule Elbschebach jetzt auf dem Hof der Familie Kalthoff. Möglich gemacht hat diese Veranstaltung in der Reihe „Zu Gast bei Natur und Kultur“ der Förderkreis Lernort Natur EN.

Lebhaftes Interesse
Um die Waldschule interessant zu gestalten, teilten die heimischen Jäger sie in Stationen auf. Bei der ersten Station konnten die Kinder unter der Leitung von Elmar Kersting ausgestopfte Tiere in der rollenden Waldschule des Vereins erst bestaunen und später auch anfassen. Außerdem gehörte zu jedem Tier ein Buchstabe. Die Buchstaben gaben in der richtigen Kombination ein Lösungswort, das die Drittklässler schnell rausfanden. Bei der nächsten Station, einem Natur-Memory, suchten die Grundschüler vorgegebene Objekte wie Nüsse oder Blätter und mussten sie in der vorher eingeprägten Reihenfolge richtig hinlegen. In Zweiergruppen bauten die Kinder auch mit Hilfe des Jägers Olaf Schmidt Nistkästen.
„Das Bauen hat mir sehr viel Spaß gemacht“, äußerte sich Schülerin Amy, direkt nachdem sie für dem Zusammenbau des Nistkastens auch einen Bohrer zu Hilfe genommen hatte.
Die Drittklässler konnten während ihres Besuchs auf dem Bauernhof auch die Umgebung erkunden. Unter dem Motto „Zu Gast wo sich Hase und Fuchs gute Nacht sagen“ zeigten sich die Kinder an allen Angeboten lebhaft interessiert.
Übrigens: Die rollende Waldschule des Förderkreises Lernort Natur wird auch wieder beim Seefest anzutreffen sein. Und auch in Grundschulen ist der Verein häufig anzutreffen: Fünf bis sechs Klassen besuchen die heimischen Jäger jährlich mit der Waldschule.

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Ines Hempel neue 2. Vorsitzende

Auf der Jahreshauptversammlung des Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e.V. am 22.03.2018 wurde Frau Ines Hempel zur 2. Vorsitzenden gewählt.

Claudia Möllney und Ines Hempel


Ines Hempel, die derzeit Lehramt studiert, engagiert sich seit vielen Jahren als Obfrau für Lernort Natur und Naturschutz des Hegering Sprockhövel für die Aktivitäten des Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e.V.
Wir gratulieren ihr herzlich zur Wahl und freuen uns auf weitere schöne, gemeinsame Aufgaben.


Jahreshauptversammlung 2018

V.l.n.r.: Philipp Mauritz, Ines Hempel, Claudia Möllney, Anke Aldermann, Jochen Donner und Hans-Jürgen Müller.

Auf der Jahreshauptversammlung wurden als Neuheiten für die Aktionen der Rollenden Waldschule eine von Philipp Mauritz gefertigte Tastbox sowie eine Buttonmaschine präsentiert, mit der Kinder selbst ihre Buttons fertigen können. Anschließend wurden die Sieger des Lernort-Natur-Malwettbewerbs aus den vielen, schönen Einsendungen gewählt. Kinder aus dem Kreisgebiet waren aufgerufen, Bilder von heimischen Tieren oder Pflanzen, von Wald oder Flur in der Region oder von Jägern zu malen. Alle Teilnehmer erhalten ein Malbuch, die Sieger gewinnen jeweils eine Lernort-Natur-Armbanduhr. Die Bilder werden wir in Kürze an dieser Stelle veröffentlichen.



Interesse am "Lernort Natur" wächst

Bericht in der Westfalenpost am 18.01.2018


Ennepetal.
Die Initiative der Kreisjägerschaft verzeichnet große Nachfrage nach Besuchen der Rollenden Waldschule. Weitere ehrenamtliche Helfer herzlich willkommen.
„Das Interesse an unserem Angebot ist riesengroß“, berichtet die Vorsitzende des „Förderkreises Lernort Natur Ennepe-Ruhr“, Claudia Möllney. „Wir haben von Jahr zu Jahr mehr Termine“. Allein für Ennepetal sei die Initiative der Kreisjägerschaft mit ihrer Rollenden Waldschule in diesem Jahr bereits an 20 Terminen gebucht. Aber auch in allen anderen Städten des Kreises herrsche eine rege Nachfrage. Mit dem „Lernort Natur“ möchten die Jäger alle Bevölkerungsgruppen ansprechen, insbesondere aber Kinder und Jugendliche, denen heutzutage häufig der Bezug zur Natur und damit der Zugang zu den heimischen Pflanzen und Tieren fehle.

Bei Veranstaltungen wie dem Bauern- und Erlebnismarkt in Rüggeberg sind die Vorsitzende Claudia Möllney (links im Bild) und ihre Mitstreiter vom „Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr“ mit der Rollenden Waldschule präsent...

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Schöne Bilder aus Wald und Flur gesucht

Bericht in der Westfalenpost am 18.01.2018


Ennepe-Ruhr. "Lernort Natur" ruft zu Malwettbewerb auf.

Kinder und Jugendliche aus dem Kreisgebiet sind aufgerufen, Bilder von heimischen Tieren oder Pflanzen, von Wald oder Flur in der Region oder von Jägern zu malen. Der „Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr“ veranstaltet einen Malwettbewerb: Kinder und Jugendliche aus dem Kreisgebiet sind aufgerufen, Bilder von heimischen Tieren oder Pflanzen, von Wald oder Flur in der Region oder von Jägern zu malen. Eine Jury, bestehend aus dem Vorstand der von der Kreisjägerschaft ins Leben gerufenen Initiative „Lernort Natur Ennepe-Ruhr“, wählt die zwölf schönsten Bilder aus und belohnt die jeweiligen Künstlerinnen und Künstler mit einem Preis. Als Hauptgewinn winkt eine Armbanduhr von „Lernort Natur“. Monatlich soll eines der ausgewählten Bilder auf der Homepage www.lernort-natur-en.de veröffentlicht werden. Die Veranstalter denken zudem darüber nach, einen Kalender mit den schönsten Bildern zu veröffentlichen.

„Die Idee zu dem Wettbewerb hatten wir, weil uns Kinder nach Veranstaltungen, die wir mit ihnen gemacht haben, immer wieder Bilder gemalt haben“, erklärt Claudia Möllney, die Vorsitzende des „Förderkreises Lernort Natur Ennepe-Ruhr“. Die Ennepetalerin ist auch Obfrau für Naturschutz und Lernort Natur beim Hegering Ennepetal sowie zertifizierte DJV-Naturpädagogin....

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