Aktuelles vom Lernort Natur

Absage der Mitgliederversammlung am 01.12.2021

Aufgrund der aktuell dramatisch steigenden Zahlen der Corona-Neuinfektionen wird die für den 01.12.2021 geplante Mitgliederversammlung des Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e.V. nicht stattfinden.

Wir werden Sie rechtzeitig über einen neuen Termin im nächsten Jahr informieren. Bitte bleiben Sie gesund!


Sonderpreis 30 Jahre Lernort Natur

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Initiative Lernort Natur zeichnet der DJV herausragende Projekte aus, die beispielhaft sind für die vielen ehrenamtlichen Initiativen der Jägerschaften und ihre außerschulische Naturpädagogik.

Der Förderkreis Lernort-Natur Ennepe-Ruhr e. V. hat sich für den Sonderpreis „30 Jahre Lernort Natur“ beim DJV beworben. Wir freuen uns über die Auszeichnung des DJV, zu den zehn besten Projekten Deutschlands zu gehören.

Dieser an uns verliehene Sonderpreis ist eine schöne Anerkennung für unser langjähriges, ehrenamtliches Engagement und eine zusätzliche Motivation für die Zukunft.

PDF-Download der Urkunde [14.095 KB]


Starker Einsatz für den Umweltschutz


Bericht in der Westfalenpost und Westfälischen Rundschau 19.08.2021:

Für PDF-Download des kompletten Artikels bitte auf das Bild klicken.

Der Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr feiert seinen 25. Geburtstag. Das Thema Naturschutz nimmt einen immer größeren Stellenwert bei den Ehrenamtlichen ein.

Ennepetal.
Ihre Liebe zum Wald hat sie dazu gebracht, den Förderkreis Lernort Natur zu gründen. Das war vor 25 Jahren. Zu einer Zeit, in der der Naturschutz noch nicht eine so große Rolle in der Gesellschaft spielte, waren die Ehrenamtlichen in den Kindergärten und Schulen dieser Region schon unterwegs, um das Bewusstsein für die Umwelt zu stärken.

 

Vielleicht 20 Aktionen im Jahr seien der Anfang gewesen, sagt Claudia Möllney. Mittlerweile sind es mehr als 60 Veranstaltungen, zu denen der Förderkreis eingeladen wird. "Das Interesse an unserer Arbeit wird immer größer", freut sich die zertifizierte Naturpädagogin. Ein nachhaltiges Engagement, das bereits mehrfach ausgezeichnet wurde...

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UN-Auszeichnung für Lernort Natur

3. Dezember 2020 (DJV) Berlin

Die Initiative Lernort Natur wird als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt im Sonderwettbewerb „Soziale Natur – Natur für alle“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird vorbildlichen Projekten verliehen, die
begreifbar machen, welche Chancen die Natur mit ihrer biologischen Vielfalt für den sozialen Zusammenhalt bietet.

"Soziale Natur - Natur für alle": In diesem Sonderwettbewerb der UN-Dekade Biologische Vielfalt wurde Lernort Natur, die Bildungsinitiative des Deutschen Jagdverbands (DJV), jetzt ausgezeichnet. Das Projekt animiere in vorbildlicher Weise eine Gesellschaftsgruppe deutschlandweit langfristig, sich ehrenamtlich für die Naturbildung insbesondere von Kindern zu engagieren, so die Begründung der Jury. Neben der offiziellen Urkunde und einem Auszeichnungsschild erhält der DJV einen „Vielfalt-Baum“, der symbolisch für die Naturvielfalt steht.


Ab sofort wird das Projekt auf der Webseite der UN-Dekade in Deutschland unter www.undekade-biologischevielfalt.de vorgestellt. DJV-Präsidiumsmitglied Josef Schneider, zuständig für Lernort Natur, dazu: „Wir arbeiten mit Kindern, Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen. Es freut mich außerordentlich, dass dieses soziale und ehrenamtliche Engagement jetzt eine so hohe Anerkennung erfährt.“

Lernort Natur wurde bereits in der UN-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung 2005-2014 als offizielles Projekt anerkannt. Mittlerweile sind über 7.000 Jägerinnen und Jäger ehrenamtlich in der außerschulischen Bildungsarbeit tätig, die sich an alle Altersgruppen richtet. Bereits als soziales Projekt ausgezeichnet wurde 2019 das Waldtherapieprojekt des Förderkreises Lernort Natur Bochum und Umgebung e.V. Mit Lernort Natur bieten Jägerinnen und Jäger bundesweit seit 30 Jahren Natur- und Umweltbildung für alle Altersgruppen.

Die Vereinten Nationen haben den Zeitraum von 2011 bis 2020 als UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgerufen, um dem weltweiten Rückgang der Naturvielfalt entgegenzuwirken. Ein breit verankertes Bewusstsein in unserer Gesellschaft für den großen Wert der Natur ist eine wichtige Voraussetzung. Die UN-Dekade Biologische Vielfalt in Deutschland lenkt mit dem Sonderwettbewerb „Soziale Natur - Natur für alle“ den Blick auf die Chancen, die Natur für den sozialen Zusammenhalt bietet.

Weitere Infos zu dem Wettbewerb zur UN-Dekade unter:
www.undekade-biologischevielfalt.de

Link zum Bericht auf der Homepage des DJV:
https://www.jagdverband.de/un-auszeichnung-fuer-lernort-natur

PDF-Download des Berichts [23.185 KB]


Mit dem Fernglas den wilden Tieren auf der Spur

Bericht in der Bergischen Morgenpost vom 20.07.2020


Mit den Jägern des Hegerings machten sich 20 Kinder beim Räder Ferienspaß auf die Pirsch - und wurden nicht enttäuscht.

Radevormwald. Mael ist mucksmäuschenstill. Der Elfjährige hält das Fernglas in den Händen, stellt die Ellenbogen an der offenen Luke des Hochsitzes ab und blickt konzentriert auf den Waldrand. Das geht eine ganze Weile so. Hin und wieder reicht er Marcel Fröhlich das Fernglas. Der Jäger sucht dann ebenfalls den Waldrand ab und erzählt flüsternd von den Waldbewohnern.
Die Sonne geht über den weiten Feldern hinter Remlingrade langsam und farbenfroh unter, der Wind fegt über die Wiese und plötzlich nimmt make Haltung an. „Ein Reh“, sagt er leise, „da is eins“. Und dann deutet er auf den Walrand, wo sich ein Tier aus dem Schutz der Bäume auf die Wiese traut. „Es ist ganz alleine“, stell er fest und sucht den Waldrand ab, bevor er das Fernglas kurz an den Fachmann abgibt…

PDF-Download des kompletten Berichts in der Bergischen Morgenpost [15.403 KB]


Video Kitzrettung


Absage Mitgliederversammlung


Liebe Freunde des Förderverein Lernort Natur Ennepe-Ruhr e. V.,

nach Empfehlung des LJV sollte die schriftliche Freigabe zur Durchführung der diesjährigen für den April geplanten Mitgliederversammlung beim Gesundheitsamt eingeholt werden. Mir wurde gesagt, dass es immer nur eine kurzfristige Freigabe gibt und die Situation sich jederzeit ändern kann. Es könnte sein, dass die Veranstaltung eine Stunde vorher abgesagt wird. Für einen fairen Umgang miteinander möchte ich lieber vorausschauend handeln.

Da ich nun die Handlungsempfehlungen bekommen habe und abschätzen kann, dass ich diese nicht durchführbar sind, möchte ich die ganze Veranstaltung auf einen bisher unbestimmten Zeitraum verschieben. Sicher beruhigt sich die ganze Situation um das Thema Corona bald wieder und wir können unsere Mitgliederversammlung zeitnah nachholen.


Ich hoffe auf Euer Verständnis

mit vielen Grüßen

Claudia Möllney

Merkblatt zur Durchführung von Veranstaltungen als PDF [191 KB]


Weiterer zertifizierter DJV-Naturpädagoge

Herr Alex Kolondinski hat erfolgreich die Prüfung zum zertifizierten DJV-Naturpädagogen absolviert. Wir gratulieren herzlich!





Hubertusfeier 2019 in Radevormwald

Bergische Morgenpost vom 06.11.2019

Zünftiger Jägermarsch trifft auf Orgelspiel
Der Altarraum der katholischen Pfarrkirche in Vogelsmühle war am Montagabend ungewöhnlich dekoriert. Verschiedene Präparate heimischer Wildtiere, darunter ein Uhu, ein Rehbock und sogar ein Waschbär, bildeten eine Waldszene, die ein echter Hingucker war. Der Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr war für dieses Arrangement zuständig gewesen. Zum sechsten Mal in Folge hatten die Präparate ihren vorübergehenden Platz in der Kirche St. Josef, wie auch der eigentliche Gastgeber, der Hegering Radevormwald und die beiden Kolpingfamilien Radevormwald und Vogelsmühle.
Gemeinsam wurde die Hubertusmesse gefeiert. Diese war sehr gut besucht, denn auch Gäste aus den umliegenden Städten hatten sich angesagt. Als eine große Familie, die die Natur schützen und lieben, standen die Kirchenbesucher zusammen. Dieser Jägergottesdienst hat eine alte Tradition, die offensichtlich gerne in den Wupperorten als wieder zum Leben erweckt gesehen wird.
Es waren wieder die Bläser, die der Messe den besonderen musikalischen Rahmen gaben. Das Bläsercorps des Hegering Ennepetal genießt großes Ansehen in ihrer Zunft und Können. Ob es der „Hubertus-Gruß“ oder später auch die zünftigen Jägermärsche waren – die Kirchenbesucher lauschten mit erkennbarem Genuss der Musik. Ein schweres Fanfaren-Stück, bei dem ein Musiker mit seinem Horn auf die Orgelempore seinen Platz einnahm, fand besondere Beachtung. Hier erklang das Echo der jeweiligen Musikpassagen, die die Gruppe, bestehend aus sechs Herren und fünf Damen, vorgaben und der Einzelbläser wiederholte.
Diakon i.R. Herbert Moeselaken las die Messe und sprach das Hubertus-Gebet. In seiner Predigt beleuchtete er das Verhältnis eines Christen zu Gott.
Jörg Weber nahm in seiner Ansprache die Bekehrung des Heiligen Hubertus ins Visier. Weiter unterstrich er die Kostbarkeit der Schöpfung. „Wir sind seit Franz von Assisi alle Tierschützer und Naturfreunde“, betonte er. Der Erhalt dieser von Gott geschenkten Schöpfung stehe in unserer aller Verantwortung. Weber verglich das Leben mit einem köstlichen Festmahl. „Das Leben schmeckt lecker. Es schmeckt besser, wenn mir kein Plastik entgegenweht, wenn Flüsse und Meere sauber sind“, sagte er. Weiter unterstrich er, dass das Fleisch aus der Region gut schmecke. „Wild wird hier in unserer Natur immer artgerecht gehalten“, so Weber.
Geschmacklich konnten sich die Besucher nach der Heiligen Messe unmittelbar ein Bild von dem Geschmack von Wildbret machen. Im Pfarrheim St. Josef gab es ein Essen mit Wild-Spezialitäten in gemütlicher Runde.

Bericht in der Bergischen Morgenpost vom 06.11.2019 im PDF-Format [25.808 KB]


Panhasfest Hattingen 2019


Am 3. Oktober 2019 hat das Panhasfest auf dem St. Georg-Kirchplatz stattgefunden. Der Hegering Hattingen hat sich dort zum ersten Mal mit der Rollenden Waldschule präsentiert. Während der gesamten Zeit war sehr guter „Anlauf“: Ob Klein, ob Groß – die Besucher waren interessiert, welche Tiere es im heimischen Wald gibt. Auf besonderes Interesse sind die beiden Greifvögel gestoßen. Frau Bähr hat ihren Habicht, außerdem noch ihre beiden Frettchen Franz und Josef sowie ihren Teckel mitgebracht. Frau Scherenberg hielt ihren Amerikanischen Wüstenbussard auf dem Arm. Diejenigen, die sogar einen Greifer streicheln durften, waren besonders fasziniert.
Die Aktion des Hegering Hattingen „Weihnachtsbaum für Waldbaum“ hat zudem guten Anklang gefunden. Es wurden Gutscheine verteilt, mit denen man beim Kauf eines Weihnachtsbaums auf dem Nüfer-Hof einen Waldbaumsetzling für den Hattinger Stadtwald finanziert.
Trotz kurzzeitger Regenschauer blieb das Interesse an der Rollenden Waldschule ungebrochen. Hegeringleiter Matthias Pauli freut sich über den Erfolg der Veranstaltung und bedankt sich für die Mithilfe im Vor- und Nachgang sehr herzlich bei Sabine Bähr, Sabine Scherenberg, Liv Jansen, Andreas Becker vom Hegering Vollmarstein, Lucas Knäpper, den Ehrenvorsitzenden Klaus Isenberg, Lennart Nüfer und bei allen, die ansonsten mit angepackt haben.


Spende der 2. Schwelm Classic

V.l.n.r.: Claudia Möllney, Bodo Hölscher, Carsten Urban

Am Freitag, den 13.09.2019 wurde im L.A. Diner in Schwelm eine Spende der 2. Schwelm Classic in Höhe von 500,- Euro von Herrn Bodo Hölscher an der Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e.V., vertreten durch Claudia Möllney und Carsten Urban, übergeben. Wir haben uns sehr über diese großzügige Spende gefreut und bedanken uns ganz herzlich.

Bericht in der Westfalenpost 17.09.2019 [9.150 KB]



Auf der Pirsch am Rochollsberg

Bericht in der Bergischen Morgenpost am 20.07.2019

Zum Ferienspaß sind die Rader Jäger mit Kindern auf die Pirsch gegangen. Jos hat mit Bernd Osenberg einige Tiere entdeckt.

Radevormwald
In der rollenden Waldschule können die Kinder bereits die Tiere entdecken, die ihnen in den nächsten Stunden in den Rader Wäldern begegnen oder vor das Fernglas laufen könnten. Die 40 Präparate aus der heimischen Tierwelt bilden die Vielfalt des Waldes ab und machen den Kindern noch mehr Lust, gleich auf einem Hochsitz inmitten in der Natur zu sitzen. Die Jäger aus Radevormwald, die der örtlichen Hegegemeinschaft angehören, geben Mädchen und Jungen seit acht Jahren immer zum Ferienspaß die Möglichkeit, mit ihnen auf die Pirsch zu gehen ...

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Jagd&Hund 2019 in Dortmund

Vom 29. Januar bis 3. Februar 2019 waren wir mit unserer Rollenden Waldschule auf der Jagd&Hund in Dortmund vertreten in der Westfalenhalle 1 direkt neben der Aktionsbühne.

 


An Bord hatten wir fast 50 Präparate der heimischen Tierwelt, Informationstafeln, Puzzle und vielfältiges Material zur Natur- und Umweltbildung. Wir veranstalteten mit den Kindern viele interessante Spiele rund um die heimische Natur und boten viele Möglichkeiten, Natur hautnah zu erleben:

- Tastspiel: Hier konnten die Bewohner des Waldes
mit verbundenen Augen ertastet werden.
- Fährtenpuzzle: Den Tieren der heimischen Natur auf der Spur.
- Baumstammquiz: Erkennen der Bäume unserer Wälder.
- Aktion Waldboden: Live die kleinsten Erdbewohner untersuchen.
- Buttonmaschine: Erstellen eines eigenen Namensbutton
mit dem Lieblingstier.
- Malwettbewerb: Die kleinen Messebesucher zwischen drei
und 14 Jahren konnten mit ihren Kunstwerken zu den Themen
heimische Tiere und Pflanzen, Wald und Flur der Region oder
Jäger am Malwettbewerb an unserem Messestand teilnehmen.

Es war ein unvergessliches Erlebnis.

Bildergalerie - für Vergrößerung bitte Fotos anklicken.


Lernort Natur Seminar am Hohenstein


Für die neuen LON-Mitarbeiter fand am Sonntag, den 21. Oktober 2018 in der Waldschule der Jägerschaft Witten eine Schulung vom Landesjagdverband statt. Zu Gast hatten wir die Landesobfrau für Lernort Natur, Frau Siegrid Ruß.

Themen waren: Veranstaltungen planen, Exkursion mit praktischen Übungen, Spiele, Sammel- und Bastelaufgaben, Lernort Natur mit Blick auf Bildung für nachhaltige Entwicklung und vieles mehr. Wir alle haben an diesem Tag viel gelernt und hatten großen Spaß!

Bildergalerie (für Vergrößerung bitte auf die Bilder klicken):


LON-Malwettbewerb

Wir möchten uns für die vielen Einsendungen für den Malwettbewerb des Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e.V. bedanken.
Es sind unzählige schöne und auch sehr unterschiedliche Bilder eingetroffen von Kindern zwischen vier und sechzehn Jahren.
Es fiel dem Vorstand sehr schwer, aus diesen vielen Einsendungen die schönsten Bilder auszuwählen. Geplant war einen Sieger zu küren,
jedoch wurde aufgrund der Altersunterschiede die Preisvergabe in zwei Altersgruppen unterteilt. Die Bilder waren so liebevoll und schön gemalt, dass schließlich in jeder Altersgruppe drei Sieger gewählt wurden.
Die Gewinner der ersten Preise erhielten jeweils eine Lernort-Natur-Armbanduhr und ein Lernort-Natur-Malbuch oder einen Lernort-Natur-Kalender, ALLE weiteren Teilnehmer erhielten jeweils ein Lernort-Natur-Malbuch oder einen Lernort-Natur-Kalender.

Bei den "Kleinen" sind die Sieger:
- Charlotte Decoen - 6 Jahre alt
Ev. Familienzentrum "Die Arche" Schwelm
- Sophia Brockmeier - 4 Jahre alt
Ev. Familienzentrum "Die Arche" Schwelm
- Lana Hamacher - 7 Jahre alt
Einzelzuschrift - aus Ennepetal

Bei den "Großen" sind die Sieger:
- Laura Hegenberg - 16 Jahre alt
Malschule "Malkasten" Ennepetal-Voerde
- Merle Jellinghaus - 15 Jahre alt
Malschule "Malkasten" Ennepetal-Voerde
- Pina Schweflinghaus - 12 Jahre alt
Malschule "Malkasten" Ennepetal-Voerde.

Die Kinder freuten sich bei der Siegerehrung sehr über die Preise, die sie stolz mit ihren Bilder präsentierten.

Siegerehrung im Ev. Familienzentrum "Die Arche"

v.l.n.r. Phil Sachs (6 J.), Charlotte Decoen (6 J. - 1. Platz), Ben Coutelle (5 J.), Sophia Brockmeier (4 J. - 1. Platz) und Luis Fuchs (6 J.) mit Claudia Möllney (links), 1. Vorsitzende des Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e.V. und Denise Wilms (rechts), Erzieherin im Ev. Famileinzentrum "Die Arche" in Schwelm.

Siegerehrung in der Malschule "Malkasten"

v.l.n.r. Laura Hegenberg (16 J. - 1. Platz), Merle Jellinghaus (15 J. - 1.Platz), Pina Schweflinghaus 12 J. - 1. Platz), Elea Josi Freund (10 J.), Lynn Freund (15 J.), die Leiterin der Malschule "Malkasten" Frau Irmtraut Werthschulte (mit dem Bild von Lynn Freund) und Amelie Drost (13 J.).

Jeden Monat wird ein Siegerbild auf auf dieser Website veröffentlicht.


Hubertusfeier mit Bläsercorps in St. Josef


Tradition in Radevormwald

Jäger des Hegerings haben mit der Hubertusmesse eine für sie wichtige Tradition aufleben lassen. Der Altar der katholischen Kirche St. Josef in Dahlerau war am Montag mit Präparaten heimischer Wildtiere geschmückt, die aus der Waldschule des Hegerings Ennepetal stammen. Die Hubertusmesse wurde zum fünften Mal in der Kirche in Zusammenarbeit mit dem Hegering begangen. Gefeiert wird der Heilige Hubertus, an dessen biblischer Geschichte sich die Jäger orientieren.
Eröffnet wurde der Jägergottesdienst durch die Musiker des Bläsercorps, die mit ihren Hörnern die musikalische Ausgestaltung der Messe übernahmen, die Orgel blieb am Montag stumm. Diakon Herbert Moeselaken thematisierte diesen ungewöhnlichen Klang. „Wir vermissen die Orgel, weil sie uns die Stimmung einer Messe erklärt und uns einen wichtigen Rahmen gibt. Die musikalische Begleitung der Jäger ist anders, aber für heute genau richtig. Wir sind dankbar dafür“, sagte er.
Unterstützt wurde Herbert Moeselaken von Dr. Jörg Weber, der die Kolpingfamilie in Radevormwald leitet. Er hat sich anlässlich der Hubertusmesse Gedanken über die biblische Geschichte und ihre Aktualität gemacht. „Wir haben die Legende wiederentdeckt, weil sie einen tiefen und bleibenden Sinn hat. Hubertus findet die Besinnung in Gott und übernimmt Verantwortung für sein Handeln und erlebt die Ehrfurcht und Rücksicht vor dem Leben. Er gibt seine ungezügelte Jagdleidenschaft auf. Der Jäger ist für das Wild da und nicht andersherum“, sagte Weber. „Die Jäger kümmern sich um die Bewahrung und um die Pflege der Schöpfung und missbrauchen ihre Macht nicht. Wir sind Beauftragte des eigentlichen Herrn.“

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Fast 25 Jahre der Natur auf der Spur


Im nächsten Jahr feiert der Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e. V. 25-jähriges Jubiläum. Die Initiative „Lernort Natur“ wurde im Jahr 1991 vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen.

„Lernort Natur“ ist ein anerkanntes Projekt der „Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und wurde bereits zwei Mal von der UNESCO ausgezeichnet. Wir sind mit unserer Arbeit im Ennepe-Ruhr-Kreis sehr erfolgreich und erfreuen uns ständig wachsender Beliebtheit. Ehrenamtlich arbeitende Jägerinnen und Jäger besuchten unzählige Schulen, Kindergärten, Seniorenveranstaltungen, Stadtfeste und luden Kinder in ihre Jagdreviere ein, um den naturkundlichen Unterricht zu unterstützen.

In einer digitalen Welt mit Computer und Handy wird Natur immer seltener hautnah erlebt – eine Naturentfremdung findet statt. Mit der Initiative „Lernort Natur“ bieten die Jägerinnen und Jäger Deutschlands vielfältige Möglichkeiten, die Natur mit allen Sinnen „wieder“ zu entdecken. Gerade in städtischen Ballungsgebieten ist erlebnisorientierte Natur- und Umweltbildung für Kinder und Jugendliche ein wichtiges Anliegen der speziell geschulten Jäger, Lehrer, Erzieher und Naturpädagogen, die in den Förderkreisen „Lernort Natur“ ehrenamtlich arbeiten. Sie gehen mit ihnen auf Entdeckungsreise in der heimischen Natur, folgen Fährten von Rehen oder Wildschweinen und lernen mit allen Sinnen die Flora und Fauna kennen, die sie bisher nur aus Büchern kannten. So wird das Verantwortungsbewusstsein für Tiere und Pflanzen in unseren Lebensräumen gesteigert.

Wir betreiben mit großem Erfolg zwei stationäre Waldschulen, eine in Witten am Hohenstein und eine in Gevelsberg. Darüber hinaus verfügen wir über eine „Rollende Waldschule“ die 2018 bereits an 60 Tagen im Einsatz war. Das ist wieder ein neuer Rekord! Die Rollende Waldschule ist mit rund 40 Präparaten unserer heimischen Tierwelt ausgestattet, die alle schadstofffrei präpariert wurden, damit Kinder die Tiere bedenkenlos anfassen bzw. streicheln können. Unterschiedliche Informationstafeln und Schaukästen stehen zur Verfügung und ein Tastbrett mit verschiedenen Tierfellen – z. B. vom Reh, Hirsch oder Wildschwein – an dem die Kinder mit verbundenen Augen "ertasten" können, um welches Fell es sich handelt, runden das Angebot der Rollenden Waldschule ab. Große Begeisterung finden auch die kindgerechten Infohefte, Malbücher, die Bastelbox für den kleinsten Wald der Welt und viele Spielen rund um unsere Waldtiere und –pflanzen.

Um den ständig steigenden Anforderungen gerecht werden zu können, ist es uns gelungen, weitere zwanzig ehrenamtliche Helfer zu akquirieren. Für die neuen Mitarbeiter fand am Sonntag, den 21. Oktober in der Waldschule der Jägerschaft Witten eine Schulung vom Landesjagdverband statt. Zu Gast hatten wir die Landesobfrau für Lernort Natur, Frau Siegrid Ruß.
Themen waren: Veranstaltungen planen, Exkursion mit praktischen Übungen, Spiele, Sammel- und Bastelaufgaben, Lernort Natur mit Blick auf Bildung für nachhaltige Entwicklung und vieles mehr.
Wir alle haben an diesem Tag viel gelernt und hatten großen Spaß!

Der Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e.V. freut sich über den langjährigen und wachsenden Zuspruch und das Interesse der Bevölkerung an der Initiative „Lernort Natur“ und nimmt gerne Spenden entgegen. Für Anfragen steht Ihnen gerne die DJV-Naturpädagogin Claudia Möllney vom Förderkreis "Lernort Natur" zur Verfügung. Telefon: 02333-609010 oder per E-Mail: info@concept-box.de.

Claudia Möllney
Vorstandsvorsitzende vom
Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e. V.


Kinder dürfen mit „auf die Pirsch“ gehen

Bericht in der Bergischen Morgenpost am 26.07.2018


Kinder machen viele Entdeckungen bei Pirsch mit den Jägern

Radevormwald
Die meisten Hochsitze in den Waldgebieten von Radevormwald waren Dienstagabend bis zur Dämmerung besetzt, denn 16 Kinder und Jugendliche waren mit eigenem Jäger auf der Pirsch, um die Waldbewohner live zu beobachten. Die Ferienspaß-Aktion, die jährlich von den Jagdpächtern aus Radevormwald organisiert wird, ist jeden Sommer sehr gefragt. Viele Mädchen und Jungen interessieren sich für die Natur ihrer Heimat und trafen sich am Dienstag voller Vorfreude auf dem Parkplatz am Hohenfuhrplatz.
In der "Rollenden Waldschulke" konnten sie, bevor es auf die spannende und erlebnisreiche Pirsch ging, die einheimschen Tiere kennenlernen und ihre Größe und ihr genaues Aussehen erkunden ...

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Spaß m. Natur-Memory und selbstgebauten Nistkästen

Bericht in der Westfalenpost am 19.06.2018


Albringhausen. Elbschebach-Grundschüler lernen in der rollenden Waldschule. Förderkreis Lernort Natur EN ermöglicht den Besuch

Nistkästen bauen, Tiere anschauen oder auch Pflanzen in der Natur suchen – das durften Schüler der Grundschule Elbschebach jetzt auf dem Hof der Familie Kalthoff. Möglich gemacht hat diese Veranstaltung in der Reihe „Zu Gast bei Natur und Kultur“ der Förderkreis Lernort Natur EN.

Lebhaftes Interesse
Um die Waldschule interessant zu gestalten, teilten die heimischen Jäger sie in Stationen auf. Bei der ersten Station konnten die Kinder unter der Leitung von Elmar Kersting ausgestopfte Tiere in der rollenden Waldschule des Vereins erst bestaunen und später auch anfassen. Außerdem gehörte zu jedem Tier ein Buchstabe. Die Buchstaben gaben in der richtigen Kombination ein Lösungswort, das die Drittklässler schnell rausfanden. Bei der nächsten Station, einem Natur-Memory, suchten die Grundschüler vorgegebene Objekte wie Nüsse oder Blätter und mussten sie in der vorher eingeprägten Reihenfolge richtig hinlegen. In Zweiergruppen bauten die Kinder auch mit Hilfe des Jägers Olaf Schmidt Nistkästen.
„Das Bauen hat mir sehr viel Spaß gemacht“, äußerte sich Schülerin Amy, direkt nachdem sie für dem Zusammenbau des Nistkastens auch einen Bohrer zu Hilfe genommen hatte.
Die Drittklässler konnten während ihres Besuchs auf dem Bauernhof auch die Umgebung erkunden. Unter dem Motto „Zu Gast wo sich Hase und Fuchs gute Nacht sagen“ zeigten sich die Kinder an allen Angeboten lebhaft interessiert.
Übrigens: Die rollende Waldschule des Förderkreises Lernort Natur wird auch wieder beim Seefest anzutreffen sein. Und auch in Grundschulen ist der Verein häufig anzutreffen: Fünf bis sechs Klassen besuchen die heimischen Jäger jährlich mit der Waldschule.

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Ines Hempel neue 2. Vorsitzende

Auf der Jahreshauptversammlung des Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e.V. am 22.03.2018 wurde Frau Ines Hempel zur 2. Vorsitzenden gewählt.

Claudia Möllney und Ines Hempel


Ines Hempel, die derzeit Lehramt studiert, engagiert sich seit vielen Jahren als Obfrau für Lernort Natur und Naturschutz des Hegering Sprockhövel für die Aktivitäten des Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr e.V.
Wir gratulieren ihr herzlich zur Wahl und freuen uns auf weitere schöne, gemeinsame Aufgaben.


Jahreshauptversammlung 2018

V.l.n.r.: Philipp Mauritz, Ines Hempel, Claudia Möllney, Anke Aldermann, Jochen Donner und Hans-Jürgen Müller.

Auf der Jahreshauptversammlung wurden als Neuheiten für die Aktionen der Rollenden Waldschule eine von Philipp Mauritz gefertigte Tastbox sowie eine Buttonmaschine präsentiert, mit der Kinder selbst ihre Buttons fertigen können. Anschließend wurden die Sieger des Lernort-Natur-Malwettbewerbs aus den vielen, schönen Einsendungen gewählt. Kinder aus dem Kreisgebiet waren aufgerufen, Bilder von heimischen Tieren oder Pflanzen, von Wald oder Flur in der Region oder von Jägern zu malen. Alle Teilnehmer erhalten ein Malbuch, die Sieger gewinnen jeweils eine Lernort-Natur-Armbanduhr. Die Bilder werden wir in Kürze an dieser Stelle veröffentlichen.


Interesse am "Lernort Natur" wächst

Bericht in der Westfalenpost am 18.01.2018


Ennepetal.
Die Initiative der Kreisjägerschaft verzeichnet große Nachfrage nach Besuchen der Rollenden Waldschule. Weitere ehrenamtliche Helfer herzlich willkommen.
„Das Interesse an unserem Angebot ist riesengroß“, berichtet die Vorsitzende des „Förderkreises Lernort Natur Ennepe-Ruhr“, Claudia Möllney. „Wir haben von Jahr zu Jahr mehr Termine“. Allein für Ennepetal sei die Initiative der Kreisjägerschaft mit ihrer Rollenden Waldschule in diesem Jahr bereits an 20 Terminen gebucht. Aber auch in allen anderen Städten des Kreises herrsche eine rege Nachfrage. Mit dem „Lernort Natur“ möchten die Jäger alle Bevölkerungsgruppen ansprechen, insbesondere aber Kinder und Jugendliche, denen heutzutage häufig der Bezug zur Natur und damit der Zugang zu den heimischen Pflanzen und Tieren fehle.

Bei Veranstaltungen wie dem Bauern- und Erlebnismarkt in Rüggeberg sind die Vorsitzende Claudia Möllney (links im Bild) und ihre Mitstreiter vom „Förderkreis Lernort Natur Ennepe-Ruhr“ mit der Rollenden Waldschule präsent...

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